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Glyphosat, Tod der Pflanzen, Tiere und Menschen per Gesetz!

Die EU-Kommission plante im Sommer 2016, das umstrittene und auch für Mensch und Tier giftige Pflanzengift Glyphosat für weitere 15 Jahre zuzulassen. Nach mehreren Versuchen diesen Plan durchzusetzen, scheiterte dieser an der nicht vorhandenen, notwendigen Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten. Die EU-Kommission vertagte die Entscheidung schließlich um 18 Monate. Am bedeutenden 27. November 2017 hat unser Bundesagrarminister Christian Schmidt, CDU augenscheinlich mit Deckung aus dem Kanzleramt und im Namen der Union alle bisher gültigen Regeln und Absprachen innerhalb der EU gebrochen und somit die deutsche Zustimmung signalisiert und bescheinigt. Diese deutsche Zustimmung, zur weiteren Nutzung von Glyphosat hat zur Folge, dass alle Länder der EU dieses Gift für weitere 5 Jahre einsetzen dürfen.

Was genau ist Glyphosat?

Glyphosat ist das Weltweit am meisten eingesetzte Pflanzengift. Glyphosat ist tödlich für jede Pflanze, die nicht gentechnisch so manipuliert wurde, dass sie den Einsatz dieses „Herbizids“ überleben kann. Nach längerer Anwendung von Glyphosat entstehen, nachgewiesenermaßen resistente Populationen von Beikräuter und Pflanzen die eigentlich durch dieses Mittel vernichtet werden sollen. Nach der Patentierung durch die Firma Monsanto, kam Glyphosat in den 1970iger Jahren unter dem Namen „Roundup“ auf den Markt und wurde sofort zum Verkaufshit. Glyphosat ist ein systemisches Pflanzengift und wird vor allem über die Blätter der Pflanzen aufgenommen. Es gelangt über den Stoffwechselkreislauf in alle Bestandteile der Pflanzen wie Blätter, Samen und Wurzeln. Das Herbizid Glyphosat lässt sich nicht abwaschen und wird auch nicht durch einfrieren oder erhitzen abgebaut. Die Rückstände von Glyphosat halten sich in etwa 1 Jahr lang in Lebensmitteln oder Futtermitteln, das Glyphosat selbst deutlich länger.Glyphosat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phosphonate. Es ist die biologisch wirksame Hauptkomponente einiger Breitband- bzw. Totalherbizide und wurde seit der zweiten Hälfte der 1970er Jahre von Monsanto auf den Markt gebracht. Weltweit ist es seit Jahren der mengenmäßig bedeutendste Inhaltsstoff von Herbiziden.

Glyphosat ist krebserregend

Nachdem die EU-Kommission die Entscheidung zum weiteren Einsatz des Giftes um 18 Monate vertagt hatte, wurde die Krebs gefährdende Wirkung von Glyphosat durch die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) widerlegt. „Glyphosat sein nicht krebserregend.“ Kurz vor dem Wiederzulassungserlass jedoch, haben sich die EU-Mitgliedsstaaten erneut mit dem Pflanzengift Glyphosat befasst und einer weiteren Analyse unterzogen. Nach den geltenden EU-Standards hätte man ganz klar zu dem Ergebnis kommen müssen, dass Glyphosat „wahrscheinlich Krebserregend“ ist. Demnach kristallisiert sich ein systematischer Regelbruch der beteiligten Behörden und ganz besonders der deutschen Behörden, der CDU und des Kanzleramtes sowie der Bundesregierung heraus. Auch die Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation stufte das Pflanzengift als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ ein. Im gleichen Atemzug wurde auch nachgewiesen, dass Glyphosat am Artensterben in der Pflanzenwelt und an ein daraus resultierendes Artensterben in der Tier- und Insektenwelt nahezu allein beteiligt ist. Als nachweislich wirksame Alternative zu Glyphosat wurde simples Pflügen vorgeschlagen.

Wo wird das Gift eingesetzt?

Glyphosat nur in Schuzkleidung

Glyphosat erfreut sich weltweiter Beliebtheit im Agrar- und Ackerbau. Im Obst- und Weinanbau, beim Olivenanbau, im Zierpflanzen- und Christbaumanbau, in Parkanlagen und Gärten sowie auf Gleisanlagen und Gehwegen wird es massenhaft eingesetzt und schädigt ganz besonders die Pflanzen die nicht gentechnisch verändert wurden. Also allen Pflanzen die natürlich wachsen. Bis das Glyphosat kommt, dann wächst nämlich gar nichts mehr. Da natürliche Pflanzen und deren Nachkommen, gleich welcher Art, durch das Gift unwiederbringlich absterben, sieht ein weiterer Plan vor, Glyphosat resistente, genmanipulierte Pflanzen zuzulassen und einzuheimen.

Sollte dies tatsächlich geschehen, wird es nicht allzu lange dauern, bis die gesamte natürliche Flora durch gentechnisch veränderte Pflanzen ausgetauscht sei wird. Wir steuern also auf eine riesige Katastrophe zu, deren ausmaß überhaupt nicht abzuschätzen ist. Klar ist schon jetzt, dass die gesamte Pflanzenwelt, die Insektenwelt, die Tierwelt und am Ende der Nahrungskette der Mensch erheblichsten, weiteren Schaden erleiden werden.

Im Jahre 2011 wurden weltweit 650.000 Tonnen Glyphosat versprüht und nach Untersuchungen hat man feststellen können, dass dieser unglaubliche Wert sich im Jahr 2017 auf 1.400.000 Tonnen mit einer Steigerung von plus ca. 100% mehr als verdoppelt hat. Sollte es dazu kommen, dass Glyphosat resistente, genmanipulierte Pflanzen für den Anbau in Europa zugelassen werden, wird sich dieser Wert wiederum, nach glaubwürdigen Prognosen um weitere 800% steigern. Dann steht unbeschrieben fest, dass es keine, nicht eine einzige natürlich Pflanze und auch keine einzige Biene mehr in Europa geben wird.

Was das im Umkehrschluss bedeutet, wissen viele Menschen schon jetzt. In vielen Anbaugebieten in den USA, Argentinien, Brasilien, Paraguay und in Südamerika wird Glyphosat in höllischen Mengen eingesetzt da dort der Anbau von genmanipuliertem Mais und Raps erlaubt und quasi ein Volkssport ist. In Europa ist der Anbau von gentechnisch veränderten Lebens- und Futtermitteln derzeit nicht erlaubt, jedoch werden Millionen Tonnen jährlich, gentechnisch veränderter Mais und Soja als Tierfuttermittel allein nach Deutschland importiert.

Das importierte Soja-Futtermittel aus Argentinien weist hohe Rückstände von bis zu 20 mg/kg des Pflanzengiftes Glyphosats auf. Bei der überwiegenden Zahl anderer Pflanzen liegt der zulässige Grenzwert bei 0,1 mg/kg! Der Lebensmittelüberwachung in Deutschland scheint es aber nicht so wichtig zu sein, verlässliche Analysen durchzuführen.

Glyphosat in Deutschland

Glyphosat wird in Deutschland auf kommunalen und privaten Flächen, sowie in der konventionellen Landwirtschaft angewendet. Eine im Jahr 2011 durchgeführte Umfrage bei 896 Landwirtschaftsbetrieben ergab, dass in Deutschland auf 40% der gesamten Acker- und Anbauflächen Glyphosat gespritzt wird. Vor der Aussaat, zum vernichten von Wildkräutern, vor der Ernte um die Reifung von Getreide, Raps, Bohnen und Hülsenfrüchten durch Sikkation zu beschleunigen und schlussendlich nach der Ernte um Pflanzenreste und Stoppeln loszuwerden. Die Konzentrationswerte schwanken enorm und sind nachweislich astronomisch hoch

Nach dem Zusammenschluss der Glyphosathersteller kam die „Arbeitsgemeinschaft Glyphosat“ zustande, wodurch der Absatz von 5.000 Tonnen Glyphosat im Jahr 2011 auf 6.000 Tonnen im Jahre 2012 gesteigert werden konnte. Diese Menge genügt um 4,2 Millionen Hektar Ackerfläche, also 40% der Gesamtanbaufläche zu spritzen. Das Gift, das Pestizid gelangt natürlich auch ins Grundwasser, in Tiere und den gesamten Nahrungsmittelkreislauf worauf unter Druck auch die Bundesregierung im Jahr 2013 bestätigen musste, dass alle europäischen Bürger eine „allgemeine Hintergrundbelastung“ durch Glyphosat aufweisen.

Was richtet Glyphosat in der Natur an?

nach der Glyphosatbehandlung

Es wird ausnahmslos jede Pflanze abgetötet und jeder Pflanze wird die Möglichkeit zur Vermehrung genommen, wenn diese nicht durch gentechnische Veränderung resistent gegen Glyphosat ist. Glyphosat ist ein Totalherbizid. Keine natürliche Pflanze überlebt diesen Gifteinsatz. Das Ergebnis des Einsatzes dieses Pflanzengiftes ist verheerend und wirkt sich direkt auf sämtliche Wildpflanzen und Kräuter aus, denn diese sterben ab, jedoch erst nachdem sich das Glyphosat in allen Bestandteilen der Pflanzen abgelagert hat, worunter auch die Samen zählen und die Pflanze die Fähigkeit zur Vermehrung beraubt wird.

Totes Land, sterbende Flora und das sich daraus resultierende, allseits bekannte Sterben der Insekten und Bienen sind das erschreckende Ergebnis. Bienen, Hummeln, Wespen und alle anderen Fluginsekten sind unerlässlich für die Bestäubung sämtlicher natürlichen Nutz- und Wildpflanzen, die nicht die Fähigkeit zur Selbstvermehrung besitzen. Das ist nahezu alles pflanzliche was irgendwie, irgendwo wachsen kann. Es entstehen außerdem Monokulturen in der Pflanzenwelt die zum einen nicht die Nahrungspalette für Insekten bieten, zudem durch Glyphosat-Rückstände die Insekten auch direkt vergiften.

Das große Insektensterben ist vollumfänglich im Gange, sogar in den Medien und hat nicht nur die Bestäuberkrise in Gang gesetzt, sondern wirkt sich auch direkt auf den Bestand heimischer Tiere, vor allem Vögel aus, da die Insekten natürlich auch die Nahrungsgrundlage vieler Vögel und anderer Tiere sind. Momentan stehen 30% aller heimischen Vögel in der Agrarlandschaft auf der Liste der aussterbenden und bestandsbedrohten Tier- und Vogelarten. Des weiteren gelangt das Gift in den Wasserkreislauf wo er den Fortbestand der im Wasser lebenden Fische und weiterer Tierarten bedroht. Amphibien wie zum Beispiel die Kaulquappen sterben und sämtliche Lebewesen im Wasser reagieren mit einer massiv gestörten Embryonalentwicklung was die Vermehrung beeinträchtigt bis ganz unmöglich macht.

Glyphosat und die Glyphosat-Rückstände sind erwiesenermaßen gewässerschädlich und gelangen durch nicht Fachgerechte und übermäßige Anwendung auch in sämtliche Gewässer auf der ganzen Welt. In Deutschland und Europa sind alle Gewässer, auch das Trinkwasser und demnach sämtliche Produkte die mit Wasser in Zusammenhang stehen besorgniserregend belastet und es ist unbestritten und nachgewiesen, dass auch das Abbauprodukt AMPA gewässerschädlich und giftig ist. Laut des aktuellen Zulassungsberichtes des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, darf Glyphosat keinesfalls in Gewässer oder ins Wasser gelangen. Bauern und Landwirte müssten also sicherstellen, dass das Gift keineswegs in Gewässer gelangen kann. Da dies beim bespritzen von Feldern unmöglich umzusetzen ist und logischerweise gar nicht funktionieren kann, wenn es auf Äckern und Feldern eingesetzt wird, ist alleine aus diesem Zulassungsbericht der Einsatz dieses Giftes trotz Zulassung durch die EU-Kommission gesetzeswidrig.

Die Bundesregierung, der Bundesagrarminister und alle Landwirte die Glyphosat einsetzen begehen demnach Millionenfach gefährliche Körperverletzung und sind Verantwortlich für das Sterben der Bienen und anderer Insekten, sind verantwortlich für das entstehen von Monokulturen und sie sind auch verantwortlich für die grenzen- und haltlose Vergiftung von Pflanzen, Tieren, Insekten und schlussendlich dem Menschen. Auch der Einsatz im privaten Bereich stellt eine große Gefahr für Natur und Mensch dar. Es ist nämlich verboten, Glyphosat auf Gehwegen und versiegelten Flächen einzusetzen um ein eindringen in die Kanalisation zu verhindern. Glyphosat kann aber dennoch in kommunalen Kläranlagen und in allen Gewässern sowie in allen Tierarten sowie im Menschen selbst nachgewiesen werden. Da jedes Tier und jeder Mensch Nahrung und Wasser benötigt ist die Glyphosatbelastung und Aufnahme des Giftes unumgänglich und kann durch nichts auf dieser Welt verhindert werden. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass Glyphosat und die Rückstände alle bodenfördernden Mikroorganismen schädigt und tötet.

Glyphosat im menschlichen Körper

Glyphosat in der Umwelt

Glyphosat-Rückstände wurden und werden ausnahmslos in den Körpern aller Menschen nachgewiesen die Beruflich mit dem Gift zu tun haben. Dazu zählen vor allem die Landwirte und Bauern die das Pestizid einsetzen. Erschreckender ist jedoch, dass in 189 untersuchten europäischen Städten bei 45% aller dort lebenden Menschen das Glyphosat im Urin nachgewiesen werden konnte.

Und das bei einen Einsatz von 6.000 Tonnen Glyphosat im Jahr 2011. Sollten genmanipulierte Pflanzen in Deutschland und Europa irgendwann zugelassen werden und sich wie prognostiziert der Glyphosatabsatz um 800% steigert, werden 100% der Menschen eine signifikante Glyphosat Belastung aufweisen.

Wir kommen dann langsam in den Bereich von hochgradiger Glyphosat-Vergiftung was Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit der Flora und Fauna sowie des Menschen minimieren bis gänzlich ausschalten kann und ein 100%iges Aussterben aller natürlichen Pflanzen und aller daran durch die Nahrungskette beteiligten Tiere und Insekten bis einschließlich des Menschen selbst führen kann. Einer Studie von BUND zufolge waren 2013 70% aller deutschen Großstädter mit Glyphosat belastet. Wir schreiben das Jahr 2018.

Behörde für Lebensmittelsicherheit

Die EFSA, die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit stellte 2011 fest, dass Rückstände von Glyphosat und auch anderen Pestiziden im Blut der Bevölkerung zu erwarten sind. Das hat sich bis heute bestätigt. Eine Untersuchung von Ökotest hat bestätigt, dass in mehlhaltigen Produkten wie Brot und Brötchen Glyphosat enthalten ist. Es wurde auch nachgewiesen, dass das Gift über die Haut und Schleimhäute aufgenommen wird und zu steigender Konzentration im Körper führt wovor man sich nicht schützen kann.

Um sich zu schützen, müsste man auf dem Mars einen Bioacker betreiben und auch noch dort wohnen und leben. Nur dort eine Arbeit zu finden wäre deutlich schwieriger. Aufgrund des enormen Einsatzes von Glyphosat steht fest, dass die Bevölkerung kontinuierlich dem Gift ausgesetzt ist und auch rein gar nichts dagegen unternehmen kann.

Glyphosat überwindet nachgewiesener Weise die Plazenta-Schranke und breitet sich demnach im menschlichen Fötus aus. Die Studie wurde von der Universität Kopenhagen durchgeführt und durch weitere Studien belegt. Da Glyphosat ein giftiges und hormonell wirkendes Gift ist, ist es extrem besorgniserregend, dass es im hochempfindlichen menschlichen Embryo nachgewiesen werden kann. Es ist nachgewiesen, dass Glyphosat hormonell wirkt und unumkehrbare schädliche Auswirkungen auf die Schwangerschaft hat und das schon bei geringsten Mengen. Durch Studien an Ratten steht fest das männliche Tiere nicht mehr fortpflanzungsfähig sind wenn eine Glyphosatbelastung besteht. Die Pubertät bei den untersuchten Tieren stellt sich selbst bei geringsten Belastungen durch Glyphosat deutlich später ein.

Eine Studie in Argentinien hat nach Laborversuchen ergeben, dass Frosch- und Hühnerembryonen Schäden und Deformationen aufwiesen, die mit Glyphosat belastet wurden. Es wurde außerdem nachgewiesen, dass Frauen in ländlichen Gebieten in Paraguay sehr häufig mit Fehlgeburten oder kranken und missbildeten Kindern zu tun haben. Auch die in Europa als „Volkskrankheiten“ oder „Modekrankheiten“ bekannten Krankheiten wie z.b Asthma, Neurodermitis, Allergien oder andere Behinderungen sind auf den langen Einsatz von Glyphosat zurückzuführen. Es gibt natürlich auch viele andere Gründe warum Lebewesen krank, deformiert oder auch geistig behindert auf die Welt kommen.

Schützt der Staat die Bevölkerung?

Nein, ganz im Gegenteil! Die WHO hat 2015 das Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ mit der zweithöchsten Gefahrengruppe 2A eingestuft. Die hätte ein sofortiges Verbot des Mittels nach sich ziehen müssen.

Zitat BUND:

„Deshalb hätte Agrarminister Christian Schmidt, CDU ein sofortiges Verbot erlassen müssen. Auf Forderungen der Verbraucherschutzminister der Länder, den Glyphosat-Verkauf an Privatpersonen zu verbieten, hat er nicht reagiert.“

Tip! zum Unkraut loswerden

Wer sagt denn, dass irgendwas Unkraut ist? Ich bin der Meinung der Mensch hat das beschlossen! Wer ist denn hier eigentlich das Unkraut auf dieser Welt?

jaetekralle

Tip 1:

Jätekralle benutzen, mit dem Spaten Umgraben, auf Wegen rausreißen oder mit Schraubendreher rauskratzen, (hat zu Ost-Zeiten in unserem Garten immer gut geklappt, auch wenn wir dadurch weniger Zeit für die PlayStation hatten)

Tip 2:

Link zu Utopia: Unkrautvernichter selber machen: so geht’s

Tip 3:

Landwirte und Bauern, wie wärs n mal mit Pflügen???

Schmetterling und Unkraut

Lesen sie auch meinen Artikel über "BAYER ein Chemiekonzern der alle vergiftet"

BAYER tötet Natur, Tier und Mensch

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